009 Raum halten statt Kontrollieren: Das Geheimnis eines erfolgreichen IngenieurBüros

Shownotes

Unternehmer müssen lernen, den Raum zu halten – wie Stefan Drobkas Ingenieurbüro durch Vertrauen und Freiheit zum Erfolgsmodell wurde Wie schafft es ein Ingenieurbüro mit 26 Mitarbeitern, dass der Chef kaum noch vor Ort ist und trotzdem alles rund läuft? Die Antwort ist so einfach wie revolutionär: Raum halten. Stefan Drobka drückte die ResetTaste, indem er den klassischen ChefHammer beiseitelegte und seinen Angestellten zutraute, Verantwortung zu übernehmen. Was vorher ein komplexer Flaschenhals im Bauingenieurwesen war, wandelte sich in einen lebendigen Organismus, der fast von allein funktioniert. Der Wendepunkt kam mit einem intensiven Training, bei dem Stefan lernte, nicht jedes kleine Projekt selbst zu leiten. Dadurch eröffnete er seinen Mitarbeitern einen Raum, in dem sie ihr Potenzial voll ausschöpfen konnten.

Der Erfolg? Mehr Eigenständigkeit, eine engagierte UnternehmensKultur und eine klare Work-Life-Balance für alle Beteiligten. Sein Learning? Unternehmersein muss nicht Stress und Überarbeitung bedeuten. Wer Vertrauen schenkt und den Raum hält, kann ein Unternehmen schaffen, das nicht nur funktioniert, sondern floriert – und dabei selbst kostbare Freiheit gewinnt.

📌* Gast:* Stefan Drobka - Unternehmer, Visionär und UnternehmerBegleiter. Mehr über ihn, seine Arbeit und die Freiheit für Unternehmer findest du auf https://new-work-unternehmer.de/

📌* Gastgeber*: Ulrich Zimmermann – Wegbegleiter für Unternehmer, die zeitliche Freiheit leben wollen. Mehr über ihn, seine Arbeit und die 1TageWoche für Unternehmer findest du auf www.UnternehmerResert.info

📌100Plus UnternehmerCommunity: Gemeinsam wachsen als Unternehmer und als Mensch - Kooperation statt Konkurrenz. www.100Plus.community

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00:00:00: Einfach den Raum halten.

00:00:03: Herzlich willkommen beim nächsten Mehr und Wert Podcast.

00:00:07: Diesmal geht es darum, als Unternehmer, als Kernaufgabe des Unternehmers einfach den Raum zu halten!

00:00:28: Deine Lebensqualität.

00:00:31: Von höher, schneller weiter zu leichter, menschlicher, nachhaltiger!

00:00:39: Die Hundertplus-Community ist wie nach Hause kommen für Unternehmermenschen.

00:00:43: Einfach den Raum halten?

00:00:45: Also wenn man Unternehmer fragt in dem Fall den Stefan Dropgab was ist denn eigentlich dein Job als Unternehmer?

00:00:53: dann sagt er mein Job ist einfach den Raum zu halten.

00:00:57: Und was das genau ist und wie seine Unternehmergeschichte ist, und wie er das geschafft hat... Seine mehrere Dutzend Menschen, ich glaube es sind's dreißig?

00:01:06: Nee wir sind sechsundzwanzig!

00:01:08: Das sechsund zwanzig Menschen sich eigentlich völlig von alleine führen und Stefan so gut wie nie da ist zwar mal die Woche vorbeikuckt Was da das Geheimnis dahinter ist, wie er es geschafft hat, wie ihr jetzt lebt Warum Stefan eine der ganz wenigen Unternehmer Sowohl finanziell als auch zeitlich frei sind, so haben wir uns übrigens kennengelernt nach dem Motto ich hab ja Zeit und ich habe Geld.

00:01:31: Das ist halt der wenigen für meine Begriffe das einpräumel... ...der deutschen Unternehmer die das geschafft haben.

00:01:38: also erst mal herzlich willkommen Stefan bei uns heute hier im Meer-und-Wert-Podcast.

00:01:43: Ja herzlichen Willkommen lieber Uli.

00:01:44: Vielen Dank für die Einlage.

00:01:46: Ja gerne Wir haben ja immer die Struktur dass wir sagen Der Meer und Wert Podcast erzählt ja deine Lebensgeschichte Und wir fangen immer im Jetzt an und überlegen dann, wie ist denn dein Unternehmen jetzt?

00:02:00: Bevor meine Nachräder zurückspringen in die Beginne.

00:02:03: Aber erheber mal jetzt darüber was machst du aktuell, wer bist Du und wie funktioniert dein Unternehmen aktuell?

00:02:10: Wie kann man sich das vorstellen nur ganz gelegen nicht vorbeizukucken?

00:02:14: Also die harten Fakten sind, ich habe ein Ingenieurbüro Da baubere ich sie.

00:02:18: Wir machen technische Gebäudeausrüstung.

00:02:22: Hab drei Standorte, zwei in Berlin.

00:02:24: Einer achtzig Kilometer entfernt von Berlin und wir planen für große Gebäude, Wohnungsbauten, Nichts-Bohnungsbauen, Industrie.

00:02:36: Wir machen auch die Fachproletung also das ganz normale, wie so ein Engineering Büro ist.

00:02:39: Das sind so die harten Fakten.

00:02:41: Ich selber bin nur noch am Unternehmen tätig als Unternehmer und tatsächlich meine Hauptaufgabe ist einfach den Raum halten.

00:02:48: Das hat sich so herauskristallisiert.

00:02:50: Wir haben zum Beispiel einen Daily, wo wir über früh einschicken und die Leute arbeiten zum Teil im Homeoffice und zum Teil an einem Standorten und jeder macht zu viel Hohofficier will.

00:02:59: Das heißt sie wollten uns irgendwann mal sortieren und sagen würde gerne wissen wann wer arbeitet damit ich den erreichen kann oder wo.

00:03:04: der ist nicht zu kontrollieren sondern das Orientierung wenn ich mit ihm drehen will.

00:03:09: Und da haben wir diesen Daily eingeführt wo jeder reinschreibt.

00:03:11: Ich bin heute an dem Ort und mache an den Projekten Und ich habe dann immerhin geschrieben Halte den Raum.

00:03:20: Mir ist halt immer jetzt alles eingefallen, also eigentlich wusste ich... Es war manchmal dass ich noch einen Termin hatte aber eigentlich so in vier von fünf Tagen kann ich nichts weiter zu schreiben als dass ich einfach heute den Raum halte und das habe ich dann irgendwann auch sein lassen wollte.

00:03:32: Das war irgendwie auch... irgendwie wussten ja alle dass ich nur den Raum halt um mich zu weitermachen, wo ich also nicht mehr hin schreibe.

00:03:38: Und das muss man sich jetzt fährt und hat dir den Raum halten?

00:03:41: Es klingt ein bisschen komisch.

00:03:43: Ich bin ja gut im Kontakt mit den einzelnen Leuten im Team.

00:03:47: Ich weiß ungefähr, was sie machen.

00:03:48: Ich weiss jetzt nicht in konkreten, an welchen Projekten die jetzt wo sind aber Sie kennen sich menschlich und ich weiß sozusagen ihr Stärken und Schwächen.

00:03:55: und wenn Sie Raag brauchen in Projekte kommen Sie auch entweder... also kommen Sie oft schon mehr oder untereinander?

00:04:01: Also teils so zweimal am Tag ruft mich jemand aus dem Team an und sagt, ich hätte hier gerne deine Meinung.

00:04:06: Das ist dann eben das oft.

00:04:12: Ja,

00:04:14: und ich versuche hineinzuspüren.

00:04:17: Für mich ist das ein Bild von meinem Unternehmen wie so lebendige Organismus.

00:04:21: Und da sind ja alle Mitarbeiter enthalten und die Kunden sind im Prinzip, die wir außerhalb des Organismus bedienen.

00:04:28: Und ich selber betrachte einen Grund, du zählst mit irgendetwas, du kannst dich aber auch hinter dir stellen.

00:04:32: mal gucken als Beobachter was du tust.

00:04:34: Und genauso beobachte ich meinen Unternehmung und gucke, wie agiert dieser lebende Organismus?

00:04:40: Wie sind so die Leute drauf versucht dahinein zu spülen, hineinzufühlen... Es ist tatsächlich eher so ein ziemlich fühliger Job und wenig mit harten Fakten.

00:04:47: Und wenn ich dann von innen aus einen Puls habe, aus dem Bauch, dann mische ich mich auch aktiv ein.

00:04:55: Also dann rufe ich jemand an und sage irgendwie lass uns doch mal drüber reden oder dritt oder so weiter und dann gehe ich wieder

00:05:00: raus.".

00:05:00: Das hört sich ja jetzt ein wenig

00:05:03: zurück an.

00:05:03: Spooky

00:05:04: verrückt an!

00:05:05: Ja.

00:05:05: Und das Coole ist ja... Deswegen machen wir hier mehr on Wert-Podcasts.

00:05:09: es ist ja nicht so als würde der Stefan kein Geld verdienen Sondern das ist ja ein zahl, sagen wir es nicht.

00:05:16: Aber ein sehr profitables Unternehmen wo alle gut Geld verdienen.

00:05:19: und wenn du jetzt als Zuhörer fragst zu sagen habt ihr eigentlich nur alle Lacken am Zaun was erzählt er dafür Zeug?

00:05:25: Genau deswegen erzähl mal diesen Podcast weil der eine Glaubenssatz den ja viele Leute haben ist der Chef muss permanent und andauernd rund um die Uhr präsent sein.

00:05:35: und Herr Stefan hat es geschafft sich so raus zu ziehen, dass das Raum halt ganz ernsthaft seine Haupttätigkeit ist und die Leute wissen innerhalb dieses Raums darf ich mich mit all meinen Potenzialen völlig frei bewegen solange ich meinen Beitrag für den gemeinsamen Erfolg leiste.

00:05:56: Und dann ist es am Unternehmen arbeiten würden.

00:05:58: Die Vornehmendeleute sagen und Raumzeichen sagen wir hier.

00:06:02: aber eigentlich ist es genau gemein zu sagen da is ein Space an Raum Und da dürfen die Leute sich im Sinne dieser Aufträge so entfalten, dass am Ende eine super Wertschöpfung in diesen Ingenieur-Tätigkeiten rauskommt.

00:06:16: Kann man das so sagen?

00:06:18: Ja genau Olli!

00:06:19: Also ich setze eigentlich den Rahmen.

00:06:20: Das ist so wie in der Schule.

00:06:21: könntest du vergleichen mit jetzt der Lehrer zum Beispiel also es mit Kindern ja sind dann Entwicklungspsychologisch.

00:06:27: vielleicht einen anderen Punkt aber grundsätzlich erklärt er am Anfang vom Schuljahr zu Mitte des Schuljahres wollen wir diese Fähigkeiten erworben haben, das Wissen aber oben haben und macht euch mal auch selber Gedanken wie ihr dahin kommt.

00:06:38: Und wenn ihr irgendwie gute Ideen habt und auch einen guten Weg ist dann macht es auf eurem Tempo und euren Weg und ich vertreue euch und gebe euch die Unterstützung von außen.

00:06:45: Wenn ihr irgendwelche Hilfsmittel braucht, wenn ja irgendwie Ratschlag braucht...wenn ihr irgendetwas braucht, dann bin ich für euch da.

00:06:51: Aber ich gebe euch nicht mehr diesen Frontalunterricht übersetzt bis in dieses Fotos Beispiel.

00:06:56: Gebe euch jetzt nicht so zahlend die Aufgaben vor dass ich sage, die Projektleitung bleibt bei mir.

00:07:01: also sowas.

00:07:02: früher war ja meine wesen Ich komme aus dem Ingeniellebüro, da waren mal so sechs Leute, sieben Leute und dann hatten wir zwanzig Projekte parallel.

00:07:08: Ich war bei fünfzehn Projektleiter auch noch in den Beigeschäftsführer also der Flaschenhals...

00:07:12: ...und nur im Stress wahrscheinlich.

00:07:13: Und nur im Stress und denn die Mitarbeitenden Fragen hatten um sich zu entwickeln hatte ich ja immer keine Zeit.

00:07:19: Also das war so.

00:07:21: jetzt habe ich die Zeit dafür wenn die Fragen haben mich dem zu widmen und zu überlegen wie kann ich dir helfen dass du in dein Potenzial kommst?

00:07:28: Und die Mitarbeiterinnen sind ja ganz dankbar, die wollen ja einfach rucksam sein!

00:07:33: Ich habe jetzt mal zu Weihnachten, wir machen diesen New Work-Prozess seit gut vier Jahren.

00:07:37: Zu Weihnachten habe ich mal so eine Chronologie in mir aufgeschrieben.

00:07:41: So überlegt was eigentlich wann passiert ist und hat festgestellt dass wir tatsächlich... Also wir werden nicht reich damit wie wir sind.

00:07:47: Wirtschaftlich erfolgreich ist relativ aber wir sind stabil einmal.

00:07:50: und ja wir sind wirtschaftlich stabiler als früher wo ich alleine Chef den Überblick hatte.

00:07:56: Das ist dann gute Kernbotschaft!

00:07:59: Und das habe ich mir dann so erklärt?

00:08:00: Ich selber habe ja Stärken und Schwächen, wie jeder andere auch.

00:08:03: Also jetzt mache ich einfach nur die Sachen, die gut kann.

00:08:06: Kann halt nur gut den Raum halten.

00:08:07: mehr zu mir hat es nicht erreicht.

00:08:09: könnte man dann sagen Und ich hab gerne früher auch geplant aber können andere Leute besser.

00:08:14: Das verrückt ist zum Beispiel, ich hab ein Technische Engineer Birod bin nicht techniker.

00:08:17: viel interessiert mich nicht

00:08:19: das ist schon skurril.

00:08:20: Aber die Erklärung wäre ja dass in der sechsten zwanzig leute vereinfach mal acht stunden sind.

00:08:26: ja sehr ungefähr zweihundert Arbeitsstunden am Tag.

00:08:29: stimmt.

00:08:29: doch Wir haben

00:08:30: mit Vollarbeitskräfte viel Arbeit in Teilzeit.

00:08:32: Ja, egal.

00:08:32: Zwarzig mal achthundertsechzig Arbeitszeit.

00:08:34: Aber so ungefähr.

00:08:36: Und wenn die jetzt hundersächsig Stunden mehr oder weniger produktiv arbeiten können?

00:08:40: Weil ihr nicht permanent ein Chef dazwischenfunkt.

00:08:42: Du sagst guck mal hier guckt man da wie weit sind sie denn da schon?

00:08:45: und und und das berühmte Zitat Gras weckt auch nicht schlechter, weil man permanent transit.

00:08:49: Das würde ich ja erklären warum dieser Raum, wenn du den auffällst, warum es denen ermöglicht ihre Hundertsechszehnte Stunden mit Spaß, mit Freude und Produktiv so zu leisten, ihr Beitrag einzubringen.

00:09:03: Das ist für das gesamte Unternehmen, wir leben sechsundzwanzig Familien von, inklusive deiner also siebenundzwundzig, dass das reicht.

00:09:09: Und das ist glaube ich eine gute Kernbotschaft zu sagen da is einer, leider wenigen die es geschafft haben.

00:09:17: Wenn wir mal zurückgehen, wir kommen ja nochmal darauf zurück du hast ja vor vier Jahren diesen Prozess angefangen?

00:09:23: Ja!

00:09:24: Es war aber schon unterwegs.

00:09:26: Wann hast du denn überhaupt angefangen, dich unternehmerisch zu betätigen?

00:09:32: Wann war so der Punkt nach dem Motto ich mach das jetzt alleine.

00:09:35: Ich mache mich selbstständig.

00:09:37: Ich mach mal Büro auf.

00:09:39: Also allein selbstständisch habe ich mich nie gemacht.

00:09:41: Da war von zwei Tausend Eins bis fünf angestellt bei jemandem und bin dann dort ein Jahr später eingestiegen als Junior Geschäftspartner.

00:09:50: Und wir haben es zum Zweiten bis Zwei Tausends Dreizehn geführt.

00:09:53: und dann waren immer so vier, fünf sechs Leute.

00:09:55: Und dann habe ich es alleine weiter gemacht und bin so, im Jahr zwei tausend siebzehn achtzehn gewachsen.

00:10:00: Haben ersten große Auftrag neun zehn Leute.

00:10:02: bis dahin war ich immer der Flaschenhals.

00:10:03: also die wichtige Entscheidung ist eigentlich alle über mein Tisch dürfte waren und die Angestellten wollten auch nicht mehr Wirksamkeit haben sich nicht daran getraut die Goldbahn eigentlich froh Stefan Sachen mal fertig machen soll und das mache ich.

00:10:14: und dann ist auch gut.

00:10:16: und Dann bin ich in den Kosmos von Stefan Meerert gekommen und haben Unternehmensdrehen gemacht von zweitausend neunzehn bis einundzwanzig.

00:10:25: Das ist ja so ein Unternehmens-Training, wo du eigentlich zwartig Stunden die Woche zu tun hast an deiner Persönlichkeit zu arbeiten.

00:10:31: Also du musst jede Woche drei Stunden meditieren, drei Stunden Sport machen, Fachbücher lesen mit anderen Unternehmen und reden so verschiedene Aufgaben.

00:10:37: Und das habe ich sehr ernst genommen und die Gelegenheit auch genutzt, dass ich mal über diesen Umweg die Mitarbeiter dazu ermotige in ihre Verantwortung zu gehen und ihr Potenzial, indem ich gesagt hab, ich bin jetzt im nächsten zwei Jahre nur noch halbtags im Büro.

00:10:51: Mittelfristig ist es für uns gut, jetzt ist es so.

00:10:53: Ich habe da meine Projekte, ich gehe nach Hause meditieren und ich bin nicht mehr der Projektleiter sondern nur noch Coach und Ratgeber.

00:11:00: Und das hat funktioniert.

00:11:02: Das war natürlich am Anfang engmarschiger.

00:11:04: Ich hab die auch gleich gefragt, ob sie brauchen und hab dann erfahrenen Ingenieur gefunden, der im Grunde genommen diese Probleme lösen für mich übernommen hat.

00:11:12: Also kann man sagen, ich hatte ein bisschen Glück dabei dass sich die richtigen Leute Daniel Fund hatte, die sich einfügten und hat mich darauf konzentriert die Synonymstraining zu machen Einfach mehr nur noch am Unternehmen zu arbeiten.

00:11:22: Und das war vorbereitet vor dem New-Work-Prozess, so dass auch schon dort eine relativ gute Selbstständigkeit da war.

00:11:30: Also Stefan Mehrert für die, die es nicht kennen ist auch jemand aus der EKS-Ecke, wo nach Tumorgo auf starken Konzentrierte nutzeneintierte Unternehmensführung und Stefan Mehrerd hat im Jahr seven oder acht seinen Strategiepreis gelegt bis zum Jahr zwei Tausend Sechs.

00:11:46: und Stefan Merer hat ein phänomenales Ding geschaffen, nämlich früher waren alle Management im Coaching-Kurse immer nur für angestellte Manager von Konzern.

00:11:56: Und da muss man wirklich ohne jeden Schatten wofür alle gehen, dass Stefan Merert derjenige ist, der das Thema coaching mittelstandsfähig gemacht hat.

00:12:07: Phänomenalen Aufschlag und alle seine Bücher sind immer Bestseller.

00:12:10: Also von daher mit Werbung mal für andere, ja?

00:12:13: Aber das ist einfach ein phänomenaler Beitrag für den Mittelstand, dass der Stefan Meerath da mit seinem Herrn Radix und der Kunstfigurme seinen Berater geschaffen hat die Unternehmer einfach befähigen ihre Läden anders zu führen als sich nur zu verheizen.

00:12:30: So damit habt ihr eine gute Grundausbildung zum Unternehmertum vom Stefan Meereth zur Stefan Drobka und Stefan Meerat.

00:12:37: Und du hattest jetzt deinen Leuten gesagt, ich komme da jetzt nur mal

00:12:39: noch

00:12:40: halb so oft wie vorher.

00:12:41: Weil ich muss mich ja jetzt um das Unternehmen kümmern.

00:12:43: Wie ist denn das bei den Leuten angekommen?

00:12:45: Na dann musst du ja wie jetzt Chef der nicht da ist!

00:12:49: Also sie haben wiederwillig das zu sich genommen, würde man so sagen.

00:12:53: also Sie haben es schon gemacht weil anders ging's ja nicht und fand aber irgendwie natürlich nicht so gut Aber ich hab's halt engmarschlich begleitet.

00:13:00: Ich war ja schon ansprechbar und da... Und hab halt die guckt, was sie brauchen.

00:13:04: Die ja eine Unterstützung an Coaching, dass die wirklich reinwachsen können.

00:13:07: Also ich hab jetzt nicht alleine gelassen, sondern die Aufgaben so verteilt wurden wusste das ist machbar.

00:13:11: wenn ihr die zu sich nimmt und in diese Verantwortung geht dann würdet ihr doch packen oder sehen?

00:13:17: Und nicht in der Überforderung.

00:13:19: Das hat eigentlich gut funktioniert und diese zwei Jahre bei Stefan Meerert haben wir für mich wartet.

00:13:24: so also zwei Jahre sind zum Prozess.

00:13:26: da kannst du ziemlich viel an den eigenen Gewohnheiten ändern.

00:13:29: Ja

00:13:30: Also es war zwischendurch am Anfang, als ich das anfing habe, hab' ich meine Identität als Ingenieur abgegeben.

00:13:33: Ich war ja jetzt Ingenieur vorher und hab' ihr euch klaren ganz klassisch... ...und dann halt bin jetzt nicht mehr Ingenieux, bin jetzt Unternehmer.

00:13:39: Wenn du wusst für dich eine neue Identität annimmst,... ...dann hast du auch noch andere Lernkurve weil du dann... Du bist dann ja schon sozusagen wie der wo du hinwirst dieser Unternehmer.... Und ab danach habe ich eigentlich konsequent versucht als Unternehmer zu leben und zu handeln.

00:13:54: Und dort habe ich nach dem Unternehmen weitergeführt.

00:13:56: Das wird sich gut an, weil das ist ja eine gute Kernbotschaft.

00:14:00: Zwer sind wir in dem Markt unterwegs als Ingenieur oder Unternehmer.

00:14:04: Ja genau.

00:14:05: Es ist nicht besser oder schlechter es ist nur eine völlig andere Rolle.

00:14:09: Genau diese Unterscheidung immer dann zwischen Facharbeiter, Manager-Aufgaben und Unternehmeraufgaben.

00:14:13: Und dass ich halt versuche, nur Unternehmer Aufgaben zu machen und die... Immer wenn ich andere Sachen noch bei mir habe, das heißt ja nicht, dass ich geliehen lasse aber dass ich mir bewusst bin da bin ich noch nicht fertig mit organisieren.

00:14:22: Ich muss irgendwie noch gucken, wo ich finde, oder das anders fluriere so segmöglichste im Idealfall eigentlich nur noch Unternehmeraufgaben machen.

00:14:31: Und ich glaube bei wenn man von zwanzigundzwanzig Leute groß ist kann halt auch gelingen dass da eigentlich wirklich nur noch ausschließlich unter dem Programm macht.

00:14:37: Wenn man kleiner ist dann wird man noch Facharbeiten mitmachen müssen und dann mehr Netze.

00:14:42: also eine stunde Größe brauchen wir dafür glaube ich.

00:14:43: aber dann kann man dort einfach haben

00:14:46: Die Rangiermasse, da habt man ja ziemlich ähnlich bei jemanden.

00:14:48: Das ist bei dir, dass sie ungefähr die gleiche Kragen weiter ist wegen... Da kannst du schon Unterstrukturen bilden

00:14:55: wo

00:14:56: Teams sich organisieren.

00:14:57: Ja so klassisch das für eine zweite Führungsebene einführst.

00:15:00: Die im Grunde können wir nicht deine Führungsaufgaben übernimmt

00:15:04: und... Du hast eben gesagt ich habe es so in Anfangszeichen widerfällig oder ein Stück weit.

00:15:08: wenn der Chef das so will dann machen wir das so.

00:15:10: Gab's den Moment wo du gesagt hast das war der Durchbruch?

00:15:14: Und sie dann gesagt haben, Jo super gut Stefan dass du das angefangen hast.

00:15:18: Es gab nichts glaube ich also gar nicht, dass es zum Moment gehabt.

00:15:21: jetzt war sich.

00:15:22: der Durchbruch war für mich, dass ich diesen erfahrenen Journal gefunden habe ist der Altenkronom, die operative übernommen hat diese Teamleitung.

00:15:29: also das hat gut funktioniert.

00:15:31: ansonsten sind eher so ein Prozess was Sie reinwachsen.

00:15:36: derselbe hab ich ja durch den New York-Prozess.

00:15:38: wir können mal weitergehen weil als ich damit fertig war noch Corona und ich wollte dann Also, ich hatte Frederik Lalou auch gelesen.

00:15:46: Er hat im Jahr zweitausendfünfzehn Buch gestehen mit der Haargestellung gibt es Unternehmen die anders wirtschaften als sie bisher und das hat mich ziemlich angefixt.

00:15:54: Und ich wollte eigentlich in die Richtung gehen.

00:15:56: also ich wollte also in den Werkunternehmen nach Lallyu bilden.

00:15:58: Ich habe dann zwei tausendzweiundzwanzig ihn durch Corona, drei vier Jahre länger mit dem passenden Coach diese Prozessstaben und da gab's noch mal dasselbe weil da haben wir auch im Grunde, da hab' ich angefangen diesen Raum auf zu machen.

00:16:10: Da kommt dieser Birding jetzt her Weil da haben wir zwei Tage an einen Seminarus ausgezogen aus dem Alltagsgeschäft mit allen.

00:16:18: Aus der Firma, mit zwei Coaches und haben erst mal so ein bisschen diese Lalu-Welt erklärt und dann wollen jetzt im Work-Prozess offen.

00:16:24: Jetzt wird alles anders.

00:16:26: Und dann gibt es natürlich auch so ein Misstrauen von manchen mir gegenüber weil vorher habe ich ja viele Sachen einfach selber entschieden und wenn ich selber was entscheide, hab' ich gar nicht jede Entscheidung genau begründet wieso ich darauf komme?

00:16:36: Das ist mein Fertig.

00:16:38: Insofern wartet immer so manchmal mit manchen Entscheidungen beim... Happy mit manchen wegen mir.

00:16:44: Und dann habe ich hier im Grunde genommen gesagt, ich möchte eigentlich, dass wir in so ein Experimentierfeld aufgehen.

00:16:47: So eine Firma gibt es noch nicht.

00:16:49: So einen Ingenieurbüro an Deutschland und die Gagereiche existiert nicht.

00:16:52: Wir probieren uns aus sind vorweiter wer weiß wo das hinführt.

00:16:55: Könnte auch schief gehen bei jedem Experiment.

00:16:58: Und wir machen jetzt einfach mal den Raum offen alles ist möglich.

00:17:02: Dann hab ich im Grunden eingeladen die Mitarbeitenden unternehmerisch mit zugestallt Ohne genau zu wissen, in welchen Bereichen sie mitgestalten können was sinnvoll ist.

00:17:10: Was für unsere Banken sind voll ist?

00:17:13: Du weißt mal Ergebnis offen.

00:17:15: also das ist ein Ergebnis offen hört sich sehr wichtig an.

00:17:20: Das ist der Sprung ins Abenteuer und eigentlich auch total cool weil also für mich selber von meine eigene persönliche Entwicklung.

00:17:28: Ich habe ja auch diese Verlassen.

00:17:29: ich mache halt so einen Normal unternehmen und mach mein Business plan oder kontrolliertet.

00:17:34: Wenn es gut läuft, habe ich noch ein bisschen mehr Geld in den Konto.

00:17:36: Aber sehr auf einer Art ... Diese Vorstellung hat mich auch gelangweilt diesen Weg zu gehen und bei der ich jetzt hab ist ein Abenteuerspielplatz.

00:17:44: Also im Einsten Sinne war ich einfach nicht weiß, woher das führt weil wenn Menschen miteinander Kontakt kommen dann... Dann ist ja irgendwie auch spannend, da passiert jeder um die Arte Dinge weil wir versuchen hier wirklich miteinander ehrlich auf Augenhöhe zu sein Und dann ist der Ander ja nicht so eine planbaren Funktion sondern er ist als Mensch da mit seinen Lungen stärken und schwächen und Schattenseiten, wie halt es ist.

00:18:05: Und mit den Ausbrüchen die sind und in Diskussionen und diesen ganzen dynamischen Fügebad im Gruppierungen sowieso immer stattfindet.

00:18:15: Genau, abenteuerlang.

00:18:17: Kann ich nachvollziehen das ist ein Prozess und die heißt es dauert edig bis sie auf Einlassen beim Jahr an mancher Stelle Urengster auslöst.

00:18:25: Nach dem Motto oh Gott ist man doch noch sicher und ist die Firma noch sicher Und dreht der Chef jetzt völlig ab und wird das was?

00:18:31: aber irgendwann mal fangen die an zu spüren, dass es allen gut tut.

00:18:36: Wie war das dieser Weg von... Du darfst auch so gerne wenn es Drama gab, das Drama erzählen weil das wäre die ehrliche Nummer und wenn's kein Drama geht dann erzählts ohne Drama weil es dann einfach vielleicht besser gelaufen ist.

00:18:50: aber lass mal hinkucken wie sich denn dieser Prozess gestaltet hat.

00:18:54: Also was ich vorher am Anfang wusste aus der Literatur, dass so ein Transformationsprozess wenn man den so grundlegend macht soll angeblich sieben Jahre dauern.

00:19:02: Nur ja die Zahl kommt weiß ich nicht aber die hatte ich irgendwie mal mir abgespeichert und dachte in den ersten eins zwei Jahren wo es noch sehr anstrengend war habe ich irgendwie noch eine schöne Zeit auszuhalten jetzt diese abends vor dem Spielplatz bevor es einfacher wird.

00:19:14: Das war zum Beispiel am Anfang.

00:19:15: auch als wir diesen New World Prozess gestartet hatten hat sich so einen Team türkis gebildet, hängt kommt hier von Lalouted ist sozusagen die türkische Organisation.

00:19:24: Das ist die New Work-Welt dort wo die Unternehmende dann geschafft haben dass sie einfach ganzen Selbstorganisationen sind das sie sich Augenhöhe also begegnen und dass Sie einfach irgendwie auf Purpose getrieben sind.

00:19:36: Und als ich dann am Anfang diesen Prozess aufmachte und einlute ihr durfte jetzt unternehmerisch mitgestalten haben sich natürlich ein paar interessierte gemeldete.

00:19:43: dann aber ja wir wollen halt mitmachen.

00:19:45: Dann hatte ich plötzlich sozusagen einen team von sechs Leuten die sich sagen Einfach nur aus der Qualifikation die Bild haben, dass sie ihre Hand gehoben haben und Interesse hatten.

00:19:53: Und ihr sagt wir werden jetzt das Unternehmen mit gestalten.

00:19:57: Die Entwicklung vorantreiben.

00:19:58: und dann haben Sie gesagt und wir wollen es einfach ohne Stefan machen.

00:20:00: also ich war ausgeladen.

00:20:02: Du warst ausgeladet?

00:20:03: In meinem eigenen Laden weil am Anfang ausgelandet

00:20:05: ist.

00:20:05: Weißt du, ich gehe auch nur noch mal.

00:20:07: Wir haben sich da sozusagen einmal im Monat getroffen ein zwei Stunden und irgendwie die Themen auch noch von dem Workshop und überlegt was machen wir jetzt damit.

00:20:16: Ich habe dann den Protokoll dessen bekommen.

00:20:18: Es waren zwei, drei Monate und da war aber eine große Hilflosigkeit.

00:20:22: Da hat sie ja überfordert, weil was machen wir?

00:20:25: Also unternehmerisch irgendwie eine Strategie entwickeln ist jetzt auch... Wenn man es dann tatsächlich tun will, schwieriger als man glaubt von außen vielleicht und das haben die noch mitbekommen.

00:20:35: Und insofern war dann der nächste Schritt so, das war glaube ich nach zwei-drei Modulen, war dann so dass ihr sagt, sehr gut wenn zum Ende Stefan mit ihnen zukommt.

00:20:41: Zum Ende!

00:20:42: Dann war ich also in der letzten halben Stunde dabei, da haben Sie mir sozusagen ihre Ideen unterbreitet und wollten meine Meinung wissen Und nach weiter und zweitem Mal einen Waldfest bestand und war ab Anfang an dabei.

00:20:52: Da sind sie aber auch krass gewesen, wir wissen da halt alle wieder.

00:20:54: Ich bin ausgeladen im Eigenunternehmen.

00:20:57: Darf ich noch wahrscheinlich erst mal zwei Mal drüber schlafen oder drei Mal schlucken?

00:21:00: Ich habe

00:21:00: ja gesagt, ich will halt wissen diesen Prozess, diesen Abenteuer-Spielplatz und das hat sich total schräg für mich angefühlt weil ich nicht fühle, dass die gute Entwicklung des Unternehmensstrategies ist ja meine Kernaufgaben.

00:21:11: Das machen die jetzt ohne mich so zu sehen wie eine Parallelentwicklung.

00:21:14: Aber ich hatte die Gefühl, die brauchende zur Emanzipierung vom Chef.

00:21:18: So ein Emancipationsprozess der Angestellten so kam mir das bisschen vor und ich muss es einfach oder darf das einfach aushalten in eine Zeit und wird sich auch schon wieder irgendwie einen guten lösen.

00:21:30: Ich wusste ja nicht wie lange geht.

00:21:31: hätte sein können dass ihr jetzt zwei Jahre ohne mich irgendwas machen wollen dann immer mit mir diskutieren warum ihre tollen Ideen nicht so teufeln.

00:21:37: keine Ahnung könnt ihr auch passieren können?

00:21:39: Das war ja tatsächlich ergebnis offen wie lange sie ohne nichts machen wollen.

00:21:44: Gut, das finde ich jetzt hart.

00:21:47: Weil man kann hier am Erhältnis durchsetzen wie toll das alles läuft.

00:21:49: aber da sind ja so nette Haken in Ösen

00:21:51: und die

00:21:52: man aushalten muss.

00:21:53: Ja und im Endeffekt ist es ja auch so, ich wusste sozusagen eigentlich haben wir Projektarbeit genug zu tun, das ist gerade nicht so effizient, wir brauchen Geld und während der Arbeitszeit denken wir irgendwann drum.

00:22:02: wohl denke ich, dann können die gar nicht natürlich bezahlen die Schoße sozusagen und darf dabei nett lächeln und vertrauen bleiben.

00:22:07: Und dann will

00:22:07: man dabei sein?

00:22:08: Genau!

00:22:08: Nicht mal dabei sein.

00:22:10: Ich bin mal ausgeladen.

00:22:13: Dann haben sie

00:22:14: sich wieder eingeladen und dann gab es auch immer wieder, da war eine relativ hohe Fluktuation in diesem Team Tokis.

00:22:19: Weil manche hatten dann keine Lust mehr drauf und andere sind dann hinzugekommen.

00:22:22: Manche sind da drin geblieben.

00:22:24: Und interessanterweise hat sich diese Team Tokies immer mehr daran entwickelt dass am Ende eigentlich die Teamleiter darin waren und Ikke und dann noch zwei aus von den Mitarbeitenden, die dann irgendwann nicht mehr dabei sein wollen.

00:22:37: Wir haben jetzt nicht mehr so ne Kultur.

00:22:39: also wir haben jetzt So ein Team Tokis, wo jetzt Mitarbeiter kulturweltunternehmen entwickeln.

00:22:46: Daraus ist ein ganz normales Steuerungsinstrument der Führungskräfte geboren.

00:22:50: Das hat sich aber natürlich so hin entwickelt im Laufe von dreieinhalb Jahren

00:22:54: und das ist noch relativ schnell finde ich.

00:22:56: Ich finde auch mit den sieben Jahren am Anfang da muss ich sagen haben wir tatsächlich sind wir ziemlich schnell dabei weil wir sind jetzt gut vier Jahre dabei und aus meiner Sicht sind wir mit dem Transformationsprozess fertig, sofern man sagen kann, man ist fertig.

00:23:10: Man ist ja nie fertig, es geht immer weiter mit da draußen im Bilden.

00:23:13: Aber ein Beispiel ist zum Beispiel wir haben ja zweimal mehr einen Team-Tag wo wir uns wieder raus aus dem operativen Geschäft rausgehen und treffen uns in unserem Tagungszentrum, setzen uns um Kreis und besprechen die Dinge, haben einen externen Coach dabei und diese der am Frühjahr war erstmalig dass wir ohne Agenda das gemacht haben.

00:23:29: auch so der Wunsch vom Team.

00:23:30: Da ist der externe Coach und ich, wir hatten bewusst keine Agenda entwickelt wie sonst irgendwie Themen oder Kleingruppen sondern einfach die machen den Raum auf und mal sehen was das Team von sich heraus an dem Tag gestalten

00:23:39: wird.

00:23:39: Und auch kein Plan B dabei?

00:23:40: Auch kein Plan D dabei!

00:23:42: Das

00:23:42: ist mutig.

00:23:43: Und aber es war total cool.

00:23:44: also sie haben richtig cool agiert und da kamen wirklich schöne draus.

00:23:48: Was die Macher wollten und das ist für mich ein Zeichen dass jetzt so reif sind im Team... Die machen jetzt nur ein Projektgeschäft.

00:23:54: also da außen so die Akfise und die kulturelle Entwicklung ist dann doch wieder Könnte man sagen, Chefsache oder haben bestimmte feste Rollen.

00:24:02: Inhaber geführt?

00:24:03: Inhabern geführt.

00:24:04: aber diese Kernelimentat Projektgeschäft wovon wir leben das ist tatsächlich selbst organisiert.

00:24:09: und das ist auch so dass wenn jetzt neue Aufträge kommen die nimmt es für sie die Verantwortung dass sie bei sich verteilen Und die sind da sozusagen richtig am Machen und dann selber entwickeln wie Sie besser miteinander arbeiten können.

00:24:21: Beine Impulse beim Raum halten sind über die Verjahre dadurch immer weniger geworden.

00:24:26: Ein anderer habe ich ja Präg war gewesen letztes Jahr meiner Auszeit.

00:24:30: Also vorher hatten wir bestimmte Punkte, da haben sie mich immer noch gefragt.

00:24:34: Das ist ja so eine Art Gewohnheit.

00:24:35: Wenn ich das Thema habe, geht zu Stefan und frage ihn dann gesagt er mir seine Meinung, dann hab' ich schon mal meine Meinung gehört und mach weiter.

00:24:42: Und für ein Letztes Jahr im Winter zehn Wochen in Analusien alleine wandern... ...und die Firma hatte mich nicht erreicht.

00:24:48: Der Deal war wenn die mich anrufen muss ich abwischen.

00:24:51: Die haben mich nicht anrufe, ich habe mich darum auch nicht gekümmert.

00:24:54: Ich habe in der Zeit tatsächlich den Raum halten... Nicht mehr gehalten, da haben auch manche gespürt.

00:24:58: Jetzt ist er nicht mehr da und war dann wandern und hab mir irgendwie Gedanken gemacht wie das unter ihnen weiterentwickeln kann.

00:25:06: Und es war aber für sie natürlich schon nach Wien erwachsen werden so eine Phase weil Sie haben tatsächlich alle Probleme selber gelöst.

00:25:11: sehr gut

00:25:12: und als ich wieder kam hatte ich einen knappen Tag zu tun.

00:25:16: also da lagen drüber drei Briefe und E-Mails und ich habe zum Fleuten gesprochen.

00:25:20: Mittags konnte ich heimgehen und das war im ersten Tag nach den zehn Wochen.

00:25:24: Dann habe ich wieder einen Rollen mitgeholfen, die andere übernommen hatten.

00:25:28: Aber an sich hat er gezeigt, ihr könnt stabil über Wochen das ganze am Laufen halten wenn ich nicht da bin.

00:25:36: Genau deswegen ist der Podcast so wichtig als Paarspieler zu sein.

00:25:43: Das sind ganz normale Menschen, da hat keiner lügel, da ist keiner heilig, da is auch keiner in der Batman-Ausbildung.

00:25:49: Derzeit ist ein ganz normaler Unternehmer und hat aber Ideen, die offensichtlich mit Raum halten.

00:26:00: Die funktionieren weil er davon überzeugt ist dass sie Leute das können.

00:26:04: Und an die Glauben oder sich selber glauben und Füße flachhalten und es aushalten.

00:26:10: Und die Botschaften kann man glaube ich gar nicht laut genug erzählen zu sagen Es geht unternehmer sein Mit Zeit, mit Geld verdienen, mit Vertrauen, mit entspannen.

00:26:19: Ich kann mal zehn Wochen wandern gehen.

00:26:21: Ich bin einfach mal weg und läuft.

00:26:25: Und wenn das jetzt im normalen Unternehmen hat zu sagen, da trechen ja alle Panik-Dinger dieser Welt auszusammeln, der nicht da ist oder soll es gehen, sondern entscheiden, um das Zutrauen zu haben – die waren ja vorbereitet – und sie haben sich dahin entwickelt über diesen Weg.

00:26:39: Ich werde mal ausgeladen, ich würde eingeladen aber zu wissen und daran zu glauben dass das funktionieren wird.

00:26:47: Das in dreieinhalb Jahren, das ist nichts!

00:26:51: Das ist brutal schnell.

00:26:53: Für Leute, die das selber nicht wollten.

00:26:56: Die sich darauf eingelassen haben, die diesem Vertrauen von Stefan befolgt sind.

00:27:01: und deswegen finde ich diese Geschichte so phänomenal gut weil nur dreieinhalb Jahren einem Riesenunterschied für alle Beteiligten gemacht hat.

00:27:11: Wenn man jetzt mal die Stimmung in deines Unternehmens wieder immer wieder im Jetzt zurückkommt, werden wir die mal angucken Wie würden sie über ihr Unternehmen auch wenn der Chef das ist gerade im Podcast erzählt?

00:27:21: Und was würden Sie denn erzählen?

00:27:23: Also, ich will jetzt wirklich eine schönste Stimmung machen.

00:27:26: Die sind doch manchmal halt gestresst sozusagen mit Abgaben und es gibt auch Auseinandersetzungen untereinander die man dann moderieren darf oder die auf alleine hinkriegen.

00:27:35: aber Ich glaube mal so ungefähr achtzig prozent der Leute sind im Grunde um nicht abwerbbar.

00:27:40: Wir wissen was sie davon haben

00:27:43: Das ist gehört nicht abwärbbar.

00:27:46: wir wissen was Sie daran haben und das ist eigentlich also es ist so wie.

00:27:50: Das habe ich auch mit mehrern Leuten, die sagen mir dann du und mich halt bei mir.

00:27:53: Hat sich ein Personalvermittler gemeldet?

00:27:55: Ja würde gerne ob ich abteilen kann.

00:27:57: Ich habe gesagt nö kein Lustig bin hier zufrieden geht es gut.

00:28:00: Da zählen die mir dann so nebenbei im Vorweih laufen Und das ist natürlich total cool.

00:28:04: also sie wissen was Sie daran haben und Die fahrt ja immer.

00:28:07: wenn ihr jetzt nur übers Geld gehst Dann kommt eine größere Firma die bietet dir mehr Geld sehr weg und So könntest Du ja mit Geheilshobbing um deine Karriere machen als Plagen könnte machen.

00:28:18: Aber die Leute bei mir, die meisten wissen einfach was sie daran haben an dieser Kultur, an diesem Miteinander und da ist nicht mal das... also ich nach draußen sage immer diese tollen New Work, darüber kann ich dann erzählen, dass interessiert ihr aber eigentlich wenig.

00:28:32: wird es sozusagen diese Außengarstellung der Firma, die interessiert eigentlich nur das Team mit dem Menschen, mit denen sich zusammenarbeiten so cool ist weil alle im Grunde haben so authentisch miteinander sich helfen und füreinander da sind Trotz aller Schwierigkeiten, die sind glaube ich, das hat halt bei Weitem viel besser als woanders.

00:28:48: Natürlich auch von Leuten, die in anderen Engineering Büros schon waren und bei uns gelandet sind, wo sie beispielsweise Katrin war und jetzt auch Akquise macht.

00:28:55: Die sagt, sie wollte nie wieder in ihrem Leben acht Stunden arbeiten.

00:28:58: Und jetzt kann sie sich vorstellen, dass sie länger arbeitet als bis zur Rennen.

00:29:01: Weil es so schön ist, weil es Spaß macht!

00:29:03: Also so...

00:29:04: Ja genau, das sind die Botschaften.

00:29:05: Das sind

00:29:06: die Bootschaften, die wissen was sie dann daran haben.

00:29:08: Und trotzdem ist natürlich viel zu tun aber der Stress ist ja nicht da, weil ich viel tun muss sondern irgendjemand mich kontrolliert, weil jemand mich bevormundet mir Vorwürfe macht.

00:29:18: Weil die Schillerkultur sagt ich bin schuld also die ganzen Themen und ich versuche diese Themen rauszunehmen den zuzutrauen dass sie sich rein entwickeln.

00:29:28: auch diese Schuldremer die Fragestellung nach Schuld finde immer zum Beispiel total bescheuert.

00:29:32: ja

00:29:33: weil glaube das hat mir habe ich mal gehört so ein Film finde ich total schön dass jeder denn er ehrlich bemüht ist macht nur richtige Entscheidungen

00:29:41: Wenn ehrlich bemühtest.

00:29:42: Es gibt keine falsche Entscheidung, weil zu dem Zeitpunkt hattest du keine besseren Infos und dann im nahe einzig herausstellt in den Projekte wäre günstiger wie so was andere zu tun ist ein Fehler-und Schuldfragen sondern da können wir daraus etwas lernen.

00:29:53: vielleicht haben wir nächstes mal eine günstige Entscheidung zum früheren Zeitpunkt aber mehr auch nicht.

00:29:58: Das ist eine super gute Grundhaltung.

00:30:00: also aber das jetzt mal versuchen zu auf den normal eins zu sammeln Nicht abwerbbar ist ein mega cooles Privileg.

00:30:09: Die Leute wissen, was sie an euch haben weil Sie werden drogegelassen und können ihre Potenziale entfalten.

00:30:15: Sie genießen unlimitiert zur Trauung.

00:30:20: Und Sie haben einen Sinn im Teumteam mit anderen Leuten wo Sie miteinander halt toll die Projekte

00:30:24: machen.

00:30:25: Wo es auch nicht dieses Konkurrenzthema unter anderem ist.

00:30:27: Das Sicken

00:30:28: Terror, diesen Konkurrentsthema... Ich sag mal, das war ein Vergleichthema.

00:30:32: Sondern die arbeiten gemeinsam in gemeinsamen Projekten und helfen sich untereinander.

00:30:38: Das ist ja eine völlig andere Kultur.

00:30:40: Und wenn da eine vernünftige Wertschöpfung rauskommt... ...und die Leute werden positiv in Ruhe gelassen, der frickelt keiner an den rum.

00:30:47: Die müssen sich dahin verändern, sondern die dürfen sich im ihrem Rahmen so entwickeln wie sie es für sich richtig finden und du kaum aufhalten.

00:30:56: Du hältst denn im Prinzip rückenfrei und dann dürfen die machen!

00:31:00: Und deswegen finde ich das als Beispiel so wichtig, weil es ja ein ganz normales Geschäft ist.

00:31:05: Da ist ja nichts Spooky an dem Geschäft!

00:31:06: Das sind Ingenieurbüro wie alle anderen Ingenieurbüros auch und trotzdem ist es völlig anders.

00:31:12: Genau deswegen wollte ich hier diesen Botgas fahren, damit man diese Geschichte erzählt... Weil jetzt ist nicht das Mega-Startup oder die Hiper IT-Bude, das ist ein ganz normales bodenständiges Ingenieuxbürok mit der anderen Kultur eine, die du als Unternehmerraum aufhalten.

00:31:31: Die Du gewählt bestellt eingeladen hast und die Leute sind mitgegangen.

00:31:36: Mir kommt es immer total einfach auch vor sozusagen aber ich bin schon inzwischen so an diese Kultur gewöhnt dass ich mir ja nicht alles mehr vorstellen kann weil ich mache nichts weiter machen als Vertrauen und nicht kontrollieren soll.

00:31:47: Also nur vertrauen ist doch eigentlich total einfach denke ich dann immer irgendwie... Ja also das eigentlich kann ich auch weglassen.

00:31:54: Das gute Menschen sehen spüren die Leute auch und dann danken wir, indem sie motiviert in drin sich motiviert hatte ich auch mit dabei.

00:32:02: So einfach wie es vertrauen ist schon mal ein großer Wert und ihr seht ja Werte.

00:32:06: wichtig war zwei Takte zu der Wertewelt in deinem Unternehmen sprechen.

00:32:12: Wie leben denn da deine eure gemeinsamen werte Vorstellungen?

00:32:19: Also Das ist auch zum Beispiel spannend, die haben anzwischen zweimal bei Team Tarn über Werte geredet.

00:32:25: Da hat sich Leute mal genervt.

00:32:26: also wenn man auf der Metaebene mit dem redet dann findet... ...und Ansteigen glaubt das ist woanders auch nicht besser.

00:32:33: Eine gute

00:32:33: Fortschrift!

00:32:35: Und wir haben die ja irgendwie auch in unserem Logo, da haben wir die Werte so schön reingeschrieben sind und wie acht kann ich selber auch nicht mehr auswendig?

00:32:41: Da sagen ja auch manche, das musst du auswändig können jeder Mitarbeiter muss es nicht auswendigt können ansonsten wird's nicht gelebt.

00:32:47: Also ich scharfe mich auch nicht, da sind wir auch zu schlecht drin

00:32:50: Und trotzdem leben sie, die Frage wie?

00:32:53: Aber diese Vertrauen zueinander ist ein Wert.

00:32:55: Diese Hilfsbereitschaften sind wert.

00:32:58: Zuverlässigkeit ist ein wert.

00:33:00: Hat denn eigentlich noch so Werte?

00:33:02: Wir halten die nach im Tagesalltag!

00:33:04: Ich stelle dir dann sicher wenn das überhaupt notwendig ist dass diese vier fünf Werte die wir jetzt genommen haben da müssen ja nicht vollständig werden aber das sind hier eigentlich Basics.

00:33:13: Das wird mir eigentlich von jedem erwarten.

00:33:14: und trotzdem leben die einen ganz vielen Unternehmen nicht.

00:33:17: was macht bei euch den Unterschied?

00:33:20: Da gibt es den sozialen Druck, nenn ich's immer.

00:33:22: Also wenn du eine Gruppe hast und die ohne Hierarchie aufeinander loslässt.

00:33:28: Eine Hierarchien macht ja immer dass die Leute nicht mehr ganz da sind weil dann gibts ein Chef der sagt dazu tun ist

00:33:34: ablauf Ja

00:33:35: und wir bei uns agieren auf Augenhöhe und das eigentlich auch selbst finde ich mit agiere wirklich mich wie der Chef oder die Teamleitung für die Team leite so lange Wir versuchen eher diesen dass sie als menschen auf Augenhör miteinander reden Und dann entsteht dieser soziale Druck, diese soziale Miteinander.

00:33:51: Und natürlich gibt es im Operateam auch die Erwartung wenn ich jetzt hier eine Aufgabe übergebe und wir haben vereinbart morgen Mittag bekommen ihr Twitter, dann möchte ich ja gerne das Extreme und komme mit meinem Zeug nicht

00:34:00: rein

00:34:00: und deswegen nicht nur verlassen kann Und wenn das nicht passiert, dann haben wir ja auch eine Auseinandersetzung.

00:34:05: Und dann gibt es die Sachen manchmal... Früher war das noch mehr wie so ein Kindergartengruppe.

00:34:08: Man muss dann kann man wieder rein und dann kamen früher auch mehr, die kommen sie zu mir und sagen Stefan, ich hab hier ein Thema.

00:34:14: Dann kannst du dann in der Klärungsspräch gehen?

00:34:16: Dann hast du mit den zwei Gesprächen und ich bin dann wie ein Art Mediator.

00:34:19: Und darf dann irgendwie gucken, was sind die Positionen da ein?

00:34:23: Meine Aufgabe ist dann eher immer das Verständnis für einen anderen als zu fördern weil, wenn ich mit jemand anders zusammen arbeite, Hier und der Andere macht seinen Teil.

00:34:32: Und ich verbinde mich nicht mit ihm in eine Art.

00:34:35: Ich kann dann über ihn reden, aber wenn ich wirklich mit ihm verbinde, mit ihm so ein Wirkgefühle aufbaue, dann habe ich ganz viel höhere Verständnis.

00:34:42: Dann verstehe ich auch, warum er meint, die Aufgabe nicht am nächsten Tag geschafft hat.

00:34:46: Dann kann man gemeinsam überlegen verständnisvolle was können wir nächstes Mal anders machen?

00:34:50: oder kann ich jetzt helfen dass die Aufgabe bald fertig wird?

00:34:53: Und dann ist das nicht ein Gegenteil.

00:34:55: Für mich ist es ein bisschen Geheimnis, dass ich versuche zu fördern Dass sie sich miteinander mehr verbinden.

00:35:02: Das ist ja so ein bisschen, dass ich mit mir einen Kontakt habe, das sieht so irgendwie verbunden den anderen und es sind einfache Sachen die aber doch so schwierig sind weil wir in der Gesellschaft oft verlernt haben.

00:35:12: Es ist so außerhalb des normalen teils allen tags ausserhalb der normal null ab fünf zehn business tools.

00:35:19: das ist eine andere welt.

00:35:20: deswegen ist sie so spannend.

00:35:22: genau

00:35:23: was ist denn dein nächster persönlicher wachst zum schritt wenn?

00:35:26: die firma ist jetzt gut auf dem weg?

00:35:29: Du weißt wo ich hin will, dass man ja durchaus deine Expertise auch für sich nutzen könnte.

00:35:35: Was ist denn so der wagen potenzielle Zukunftsaspekt von dir?

00:35:43: Also eine Möglichkeit ist, also ich rede mal von Möglichkeiten weil ich mache selber keine Pläne.

00:35:48: Wenn ich jetzt fraßwürde in drei Jahren sein will muss ich sagen wird es sich zeigen weiß ich nicht.

00:35:57: Also letztes Jahr hat mal jemand, der auch mit Geschäftsführern zu tun hat gesagt, er hätte gerne von mir so ein Angebot als Art Coach.

00:36:04: Weil ich hab ja nächste Expertise jetzt wie man Unternehmen Richtung New Work bringen kann.

00:36:07: und dann habe ich eine Webseite gemacht in New Work Unternehmer und da ist bisher nur Treffig weil ich muss davon ja auch nicht leben und jetzt ist die erstmal da.

00:36:16: Und überlege halt doch immer so ein bisschen die kündigen Angebote bringen dass sie keinen anderen helfen anderen Unternehmern, die jetzt irgendwie mitten auf dem Weg sind.

00:36:24: Ob sie jetzt schon so... Also egal wo sie jetzt stehen aber wenn Sie das jetzt hören, da würde ich gerne irgendwie hin, dann wäre vielleicht jemand der ihnen helfen kann als Mentor, sie inspirieren kann wie auch immer.

00:36:35: Da passiert noch nicht so richtig viel, kann ich mir ja sehr gut vorstellen.

00:36:38: Aber lieber Uli, bin halt nicht gewöhnt selber so ein Zählspanel aufzumachen.

00:36:42: also ich habe zum Beispiel auch im Unternehmen, ich hab ja die Akquise selber jahrelang gemacht und jetzt habe ich jemanden, der es macht wohl kämpfstens beraten noch dabei bin.

00:36:51: Das gehört sich auch so vielleicht komisch an oder vielleicht ist die Branche, die günstig ist.

00:36:55: Ich habe das immer nur gemacht, dass ich mich auf den Machttag zur Universum, so hab' ich es auch anderen Unternehmen genannt und die sagt hab', glatt die Kunden einen, dass sie vorbeikommen'.

00:37:03: Und ich hatte immer Vollbeschäftung.

00:37:05: Selbst als ich von einer zum andern mich verdoppelt habe, dann kam halt doppelt so viele Kunden vorbei, die mit uns arbeiten wollten.

00:37:10: Also ich hab' einfach... Die einladet,

00:37:11: älternder?

00:37:11: Genau!

00:37:12: Und so genauso nicht als Reisebegleiter oder Coach ist meine Einladung zur Universums Aussicht gesprochen, ich wäre bereit dafür Aber es ist halt noch keiner vorbeigekommen, was jetzt auch nicht schlimm ist.

00:37:21: Weil ich habe ja irgendwie ... Sie kläte ja davon, dass sie mein Unternehmen haben und offensichtlich sind das noch nicht so punktuniversum gehört worden, würde ich mal sagen oder von anderen.

00:37:32: Und dann ist völlig in Ordnung aber man könnte sich sozusagen so melden und dann könnte ich da gerne halt auch helfen wo ich helfen kann.

00:37:38: Du

00:37:39: kennst ja mal hergekommen, dass ich aber packen mag kaufen lassen statt verkaufen.

00:37:43: Das meine ich eigentlich nur als Titel sondern das ist ja eine Haltung.

00:37:47: Und die Haltung heißt in dem Fall bei den Mitarbeitern einen Raum aufmachen, sondern du bist auch eine Einladung.

00:37:55: Ja und das mag sich auch wie der Spooky anhören, aber ich mache das ja nicht viel anders.

00:37:59: Ich schicke

00:38:01: zwar mal nicht, aber es wird mich tatsächlich persönlich als introvertiert einschätzen.

00:38:05: Das hat sie nämlich alle.

00:38:06: Aber das sind ja so, wir sagen mal Dinge, die ich sorg dafür, dass ich gefunden werde und dann können Sie mich ansprechen.

00:38:12: Aber ich spreche niemand an!

00:38:14: Ich rufe da Cold Calling Leute an zu sagen, ihr hättest Bock?

00:38:17: Der fühlt sich mehr, glaube ich, in der Hand abwachen.

00:38:20: Und wenn man das so sagt zu sagen, wer kennt seinen Vietnam weiß was man hat.

00:38:25: und auch nochmal es ist fast so einem Halbsatz untergegangen Es gibt ja Assistent am Meer und Coaches.

00:38:33: Was gibt's Meer?

00:38:34: Weiß' ich nicht

00:38:36: Vielleicht

00:38:37: etwas despektierlich.

00:38:38: Früher habe ich gesagt der nix hört dann wird und ist doch dieses Nichtgelübten machte in Versicherung.

00:38:42: aber heute ist es so Wenn ich es wird, wird gut.

00:38:48: Und die Praxiserfahrung zu sagen, da ist jemand der das aus dem Büro, aus Sicht raus, aus der eigenen Führung und denkt, die Leute sind stahlverläute und denen so zu drehen dass es läuft und dann Zugriff auf die Expertise zu haben Das kann nur eine Einladung sein!

00:39:05: Wenn es nichts wäre, dann müsste sie akquirieren.

00:39:08: Und weil es was is, können Leute anklopfen und sagen Toc Toc Hallo Stefan.

00:39:13: Ich habe da den Podcast gehört, können wir mal quatschen weil ich will da so einen haben.

00:39:17: und ich weiß es gibt keine fertige Strukturen, es gibt auch keinen fertigen Plan.

00:39:21: Es gibt einem sich darauf einlassen.

00:39:24: Genau Du machst kein plan

00:39:26: und

00:39:27: dieses Urvertrauen sich entwickeln zu dürfen.

00:39:30: Und deswegen hab' ich drehen wir die Schleife nochmal Weil ich glaube im Mehr-und-Wert-Podcast ist das ein Riesenmeerwert wenn man dieses urvertrauen hat zu sagen Puh, ich lass mich drauf ein.

00:39:44: Die heißt das Gott, Gott hat sich halber Tod beim Anfang Pläne zu machen oder so ähnlich hieß das.

00:39:49: Das Leben ja immer anders ist als die Plänen.

00:39:52: oder zur Linnendamm mal gesagt.

00:39:54: Das leben ist das was vorbeizieht während wir die Plähne machen.

00:39:57: Genau und du hast war total schön, dir sagt, ich bin eine Eingladung.

00:40:01: Das fand ich total cool weil tatsächlich Also diesen Raum aufmachen für meine Firma ist ja, ich mach noch Einladung für die Mitarbeitenden und ich lass sie da wo sie sind.

00:40:10: Ich sag dann auch immer du kannst halt nicht, Gras wächst nicht schneller wenn du dran ziehst.

00:40:15: also kann halt nur die Bedingungen schaffen und sozusagen einladende Bedingung das sich wachsen will.

00:40:20: Und genauso sehe ich eigentlich mein Job auch als Reisebegleiter.

00:40:22: Wenn jetzt jemand kommt der irgendwie hört und resoniert und wenn er passend kommt wird er sich schon melden weil der merkt es halt was Dann bin ich halt wie eine Art Einladung, dass man dort dann gemeinsam entwickelt.

00:40:35: Und so ein Zählspfanne kommt mir dagegen vor, wie drücke was rein in die Marken.

00:40:39: Ich muss noch lauter schreien, damit ich gehört werde, was da alle draußen rum ist und das zeigt irgendwie bisher keine Lust.

00:40:46: Da spielen wir mit dem gleichen Verein, finde ich erst etwas lauter.

00:40:49: Aber eigentlich ist es tatsächlich das Gleiche weil wenn man so reindrücken muss, du kriegst ganz schlechte Energien da rein, das ist glaube Erst mal nochmal einen Grund zum Blick in die Hunderplus werfen.

00:41:04: Was ist denn so deine Positionierung innerhalb der Hundertplus?

00:41:09: Was du einbringen könntest, haben wir ja glaube ich schon ein Stück weit gehört.

00:41:12: Das sind sehr spezielle Erfahrungen und was du rausbringen kannst, muss noch gucken.

00:41:16: aber sagen wir erzählen mal ein bisschen über deine Positionierung in der HunderPlus.

00:41:21: Du bist ja auch schon jetzt eine Zeit lang dabei.

00:41:23: Ja, ich bin letztes Jahr im Herbst hinzukommen und hatte erstmal so eine abwartende Haltung.

00:41:29: Die hat ja auch gerade eine Ausenderstellung, die sich zum guten ändert.

00:41:32: Ich glaube dann... Da war ganz spannend!

00:41:38: Wir waren ja vor ein paar Stunden und da haben wir schon darüber hier geredet.

00:41:41: Das fand ich ganz spannend weil das ist wieder der Nachteil von zwei introvertierten Menschen wie wir wahrscheinlich.

00:41:47: Weil du hattest am Anfang mal gesagt Du könntest dir vorstellen ich werde mit Impulsgeber Und ich hatte darauf gesagt Ja kann ich mir gut vorstellen?

00:41:53: Dann habe ich auf die nächste Einladung gewartet Einladung.

00:41:57: Und die kam aber nicht, also habe ich auch nichts gemacht und da ist bisher nichts passiert.

00:42:03: Aber darüber haben wir jetzt auch gut bei der Wand gesprochen um das dass sich doch eingeladen werde so in der Freiste Impulsgeber und ich glaube, dass ich sehr gut beitragen kann auch diese gemeinsame Wertegeld zu entwickeln weil dieses Gefühl von dort man als Unternehmen, als Organismus wie strahlich nach außen was ich die richtigen Kunden anziehe, dann habe ich als Unternehmer ja auch den Thema, also das ist ja eine Art Strategie Diese Zielgruppenfindung.

00:42:26: Und wir haben ja als in der Hundertplus ja auch bestimmte Ziele, also diese Werte mit menschlicher nachhaltiger Leichter.

00:42:33: Das ist ja auch was wollen die in die Welt bringen?

00:42:35: Wie wollen wir Unternehmer unterstützen dass sie halt mit ihrer höheren Wirksamkeit die Welt zum Guten verändern?

00:42:40: Da steht da auch Werte dahinter und wer mir z.B.

00:42:43: anliegen das sie mithelf wird, das verdatet irgendwie so hinstellen, dass klarer sichtbar wird als bisher.

00:42:50: Ein Unternehmer der seine Expertise zur Verfügung stellt ist immer ein super Beitrag Wenn die auch noch ganz bewusst eben nicht nur Lachwürzeln ist, sondern eine ganz andere Art Unternehmen zu führen.

00:43:02: Dann finde ich das immer ein phänomenales Beispiel dafür was so geht.

00:43:07: und deswegen finde ich es gut wenn der Stefan am nächsten auch in einer Sorge als Impulsgeber mit quasi die Stimme der Werte ist und wir ja immer mal wieder so eine Kalibrierung erfahren zu sagen guck mal kommt das denn schon rüber?

00:43:22: Mit dem gemeinsamen wachsen Weil so ein Null Acht Fünfzehn im normalen Business Zeug, da gibt es ja Communities genug.

00:43:29: Und wenn wir sagen, wer braucht andere Beispiele?

00:43:31: Wie kann denn Unternehmer sein wie bei dir für die Leute gut sein, für dich gut sein und für die Familien gut sein?

00:43:38: Wie können denn das Business Leben innerhalb der normalen Arbeitszeit stattfinden?

00:43:42: Und abends ist er wie Family und Wochenendes Family.

00:43:45: Da wird auch nichts geopfert sondern die Prio ist klar!

00:43:48: Wenn ihr Kinder heimkommt, wenn die Frau daheim ist dann ist der Chef, der Chef war dann auch dahein.

00:43:54: Und genau deswegen braucht es so wichtige Beispiele aus meiner Sicht, dass man sehen erleben und hinpacken kann.

00:44:02: So sei die ganze Anrufe der ganzen Hinfahren, da kannst du hingucken, darf ich mal einen Tag über die Schulter gucken?

00:44:08: Kannst du mich mal drei Tage, drei Wochen oder Monate, drei Jahre begleiten?

00:44:12: Wie sagst du für den Reisebegleiter?

00:44:14: Und dann ist das perfekt!

00:44:17: Deswegen glaube ich... Es gibt ja nicht den The One and Only Weg sondern wie jetzt der Weg von Stefan ist ein sehr, finde ich sehr mehrwertiger und ich würde sagen extrem mutiger Weg weil du hast ja keinen zum abgucken.

00:44:33: Das stimmt.

00:44:33: aber also da bin ich auch wieder in Trin sich motiviert oder ich habe ja gemerkt ihr habt diese normale Unternehmertum jetzt würde mich auf eine Art Langrollen und ich wurde mir später Vorwürfe machen das ich es nicht probiert hab und deswegen habe ich diesen Abenteuer reingerufen.

00:44:51: Was ich jetzt total cool finde, ist auch, dass es erfolgreich ist bisher.

00:44:55: Es ist natürlich toll, weil dadurch kann ich das natürlich leichter erzählen, weil uns gibt's noch und wir sind da und selbst in manchen Skeptiker verstummen ja dann nie so richtig aber das war ja nicht klar.

00:45:08: Das hätte auch anders sein

00:45:09: können.

00:45:09: Hätte auch anders sagen können.

00:45:11: Und wir haben es öfter mit der Logik gesprochen.

00:45:13: Wahrscheinlich halte ich noch mal die Kamera oder wir können doch gerne hier im ... Im Abspann vernetzen ist es der Frederik Lalou und sein Buch heißt Reinventing Organizations.

00:45:22: Ist ein, finde ich extrem lesenswertes Buch weil es den Horizont für eine andere Art von Unternehmer sein massiv aufmacht.

00:45:31: Aber ich würde betonen, lehst dann lieber die kurze Version, die das Bildbuch.

00:45:36: Er hat auch ein dickes Buch geschrieben mit... Ja, hier war das.

00:45:41: Und da muss man mehr Zeit mitbringen.

00:45:42: aber diese Bildversion kann man

00:45:49: Das liegt schon oben auf, damit man es auch zeigen kann.

00:45:53: Organizations ist nicht

00:45:55: so dick.

00:45:57: Aber das Tolle ist mit der Farbkennung und der eine oder andere Mensch wird dann auch auf die Idee kommen warum ist denn die Grundfarbe von der Hundefluss?

00:46:10: Daher

00:46:10: kommt's her!

00:46:12: Und wenn wir in unser Logo gucken bei der Hundertfuss und feststellen, da gibt es ganz viele Farben... Da ist ein

00:46:17: lebendiger Organismus.

00:46:18: Da ist genau das Bild von Türkism mit den verschiedenen Farben.

00:46:21: In dem Gehirn sind alle Farben drin, die da rausgehen.

00:46:24: Also da kommt es her!

00:46:26: Dann haben wir das auch mal erklärt.

00:46:29: Ich würde sagen erstmal herzlichen Dank Stefan.

00:46:33: Super gut dass du wieder dabei warst, zugehört hast dich auf den nächsten Mehrwert Podcast eingelassen hast Und vielleicht haben wir wieder so einen ein oder anderen kleinen Impulsgesetz zu sagen.

00:46:47: Zu Unternehmerleben, Stefan Meerath würde sagen die geilste Lebensform

00:46:51: der Welt

00:46:52: ist Unternehmer sein.

00:46:53: das kann ich nun nur unterschreiben.

00:46:56: wenn wird es so machen dass das Unternehmen uns dient und wie uns nicht zum Sklaven unsere Unternehmen machen sondern wir das im Prinzip als Vehikel nutzen ums Ausdruck zu bringen.

00:47:08: deswegen Schlusswort Raum Aufhalten.

00:47:11: Ich dürfte

00:47:12: jetzt ja dann so erweitern, dass das Unternehmer sein, dass sie nicht das Unternehmen für uns dient sondern wir dienen auch dem Unternehmen weil wir sind miteinander vernetzt Wir gehören zusammen und mir geht es eigentlich nur gut wenn's diesem Organismus auch gut kriegt wie Nikia da halt Und insofern ist es halt eine Wechselseite

00:47:28: zu beziehen.

00:47:29: Dann gehts auch der Gesellschaft gut und dann gehts den Mitarbeitenden.

00:47:32: Ja.

00:47:32: also

00:47:33: vielen Dank und habt ihr gute Zeit!

00:47:36: Wo bist du Experte und magst andere an deiner Expertise teilhaben lassen?

00:47:45: Bring dich gerne ein.

00:47:46: Gemeinsam in der Hundertplus-Community erreichen wir unsere Lebensziele

00:47:51: leichter,

00:47:52: menschlicher, nachhaltiger, gemeinsam erfolgreicher sein!

00:47:58: Die

00:47:58: hundertplus Community mehr Lebensqualität für Unternehmermenschen wie Dich.

00:48:05: Wenn Du auch dazu gehören willst melde Dich gleich hieran www.hundertplus.community.

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